Mein erster Band mit lyrischen Texten unter dem Titel „WortSinnBild – Aufbruch“ ist als Auftragswerk im Verlag Christoph Kloft erschienen und beim Autor erhältlich. Neben Gedichten aus dem Zeitraum 1972 bis 1974 enthält der Band Fotografien von Heike Lutter.
Meine Lyrik ist ein Sprachexperiment; ich zeichne dichterische Skizzen und bilde dabei die Konturen realer wie irrationaler Sinnenwelten ab. Mit Worten und Wortsinn werden Bilder erschaffen, die wie ein Nachhall auf die Klänge des Daseins erscheinen.
Der Dichter und Philosoph Novalis (1772 – 1801) bezeichnete einmal die Lyrik als „das Poetische schlechthin“ und als „die feinste und reizvollste Blüte der Dichtung“. Und er sagt weiter: „Sie ist Magie. Jedes Wort ist Beschwörung. Der Dichter ist ein Zauberer. Seine Sprache will keine Mitteilung. (…) Seine Bilder sind Chiffre. Richtigkeit, Deutlichkeit, Vollständigkeit, Reinheit, Ordnung sind nicht das Ziel der Lyrik. (…) Ich möchte fast sagen, das Chaos muß in jeder Dichtung durchschimmern“ ¹
Der Gedichtband ist erhältlich beim Autor selbst.
¹ Quelle: aphorismen.de